Küche & Haltung
Die Küche ist stark regional geprägt. Auf der Karte stehen klassische Allgäuer Spezialitäten, Wildgerichte aus der Region sowie Rindfleisch aus eigener Mutterkuhhaltung. Bei der Auswahl der Zutaten wird konsequent auf Herkunft und Qualität geachtet. Handwerkliche Zubereitung und klare Geschmacksbilder stehen dabei im Vordergrund.
Wild spielt eine besondere Rolle – sowohl in traditionellen als auch in feineren Variationen. Die Küche orientiert sich an der Region, ohne überladen zu wirken.
Gasträume & Atmosphäre
Die Gasträume sind bewusst unterschiedlich gestaltet. Urtümliche Stuben mit Holzvertäfelung stehen neben offeneren, moderneren Bereichen. Jeder Raum hat seinen eigenen Charakter und eignet sich für unterschiedliche Anlässe – vom ruhigen Essen bis zur größeren Runde.
Vier Stuben prägen das Wirtshaus:
- die historische Wilderer Stube,
- die gemütliche Holzar Stube mit Kachelofen,
- das modernisierte Hirschzimmer mit Ausschank und Live-Cooking-Abenden,
- sowie das großzügige Fürstliche Jagdzimmer, das auch separat genutzt werden kann.
Terrasse & Biergarten
In den wärmeren Monaten ergänzen Terrasse und Biergarten das Angebot. Mit Blick auf die Allgäuer Bergwelt, großzügigen Sitzbereichen und ruhiger Lage entsteht ein Ort zum Verweilen.
(Reservierungen im Außenbereich sind nicht möglich.)
Für Familien & Anlässe
Familien sind willkommen, auch Kinder finden ihren Platz. Direkt neben dem Gasthof befindet sich ein Spielplatz. Darüber hinaus eignet sich das Haus für Feiern, Firmenessen und Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder größere Gesellschaften.
Geschichte & Entwicklung
Die Geschichte des Hauses reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Bereits damals wurde das Anwesen als Gutshof mit Schänke erwähnt. Anfang des 19. Jahrhunderts taucht erstmals ein namentlich genannter Wirt in den Aufzeichnungen auf – ein früher Hinweis auf die lange gastronomische Tradition in Akams.
Über viele Jahrzehnte war das Anwesen landwirtschaftlich geprägt. Erst in den 1970er-Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt vollständig auf den Gastbetrieb. Mit dem Erwerb durch die Familie Burkhart begann eine Phase kontinuierlicher Weiterentwicklung des Landgasthofs.
In den 1980er-Jahren wurde der landwirtschaftliche Teil des Hauses neu aufgebaut. Dabei entstanden Gästezimmer, Ferienwohnungen, Küche, Gasträume und Lagerräume, die dem Betrieb eine klare und funktionale Struktur gaben.
Seit 2005 wird der Gasthof von Annette und Michael Ruepp geführt. Aus dem traditionsreichen Haus entwickelte sich der Zum lustigen Hirsch, der seither regelmäßig modernisiert und behutsam weiterentwickelt wurde – von den Gästezimmern über die Stuben bis hin zur Terrasse und dem Biergarten.
Zu den prägenden Meilensteinen zählen unter anderem die umfassende Neugestaltung der Gasträume, die barrierefreie Ausstattung, die Sanierung der Ferienwohnungen sowie die Einführung des eigenen Hirsch-Biers. Zum 20-jährigen Bestehen erhielt das Hirschzimmer eine vollständige Neugestaltung, ergänzt durch die Auffrischung des Fürstlichen Jagdzimmers.
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